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Etwas muede liess ich es gemuetlich angehen. Das Wetter war schlecht, immer wieder Regen und starker, kalter Wind. Es ging auf der Kurzetappe mehr oder weniger nur bergauf. Und so quaelte ich mich hoch auf fast 1100m zum Nationalpark Cerro Castillo. Auf dem Weg dorthin konnte ich ueber Landschaft bis rueber nach Argentinien schauen.
Am naechsten Tag ging es weiter, zunaechst leicht bergab, dann wieder bergauf durch eine beeindruckende Bergwelt am Cerro Castillo.
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Danach ging´s nur noch runter.
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Kurz vor Puerto Ibañez der 1. Schaden: Riss in der Hinterradfelge. Etwas spaeter Lagerschaden vom linken Pedal. Den Lago General wollte ich unbedingt sehen. Vorsichtig fuhr ich weiter und so sah ich einen Teil des zweitgroessten Sees Suedamerikas, in beeindruckender hell-gruenlicher Farbe.
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In Puerto Ibañez war nix los. So blieb mir nichts anderes uebrig, vorsichtig so weit wie moeglich zurueckzufahren. Starker Gegenwind und 40km bergauf, sowie etwas Regen kaempfte ich mich wieder zum Campingplatz.
Dort lernte ich Manfred und Christel aus Rosenheim kennen, die schon seit 2 Jahren mit ihrem Land Rover auf Weltreise sind. Sie nahmen mich mit bis nach Coyhaique (nochmals herzlichen Dank !!!), da der Riss groesser wurde und eine Weiterfahrt wegen der anstehenden langen Abfahrt nicht mehr machbar war. Es war sehr kalt, auf den Gipfeln hatte es frisch geschneit.
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In Coyhaique nahm ich den Bus nach Puerto Aisen, sodass ich noch rechtzeitig die gebuchte Faehre von Puerto Chacabuco nach Puerto Montt erreichen kann.