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Bis tief in die Nacht war draußen was los. Es fielen wohl einige Tore, der Jubel war unüberhörbar. Um 6 Uhr rief der Muezzin zum Gebet und riß mich aus dem Schlaf. Zum Frühstück gab es Pfannenkuchen, Baguette und weiteres Brot, dazu Butter und Marmelade, frisch gepressten Orangensaft und den typischen marokkanischen Minztee, süß und sehr intensiv, schmeckt gut.
Die Fahrradtasche konnte ich beruhigt im Hotel lassen. Sie wurde in einem Raum unter der Treppe verstaut.

In einer Autowerkstatt bog ich das Ausfallende wieder gerade. Glück gehabt. Scheint nichts gerissen zu sein.

In einem Supermarkt deckte ich mich mit Proviant ein. Pasta Soße war allerdings sehr rar. Dann machte ich eine Stadtrundfahrt und besichtigte das Wahrzeichen der Stadt, die große Moschee Hassan II an der Küste. Sehr imposant und schön. Ich schloss mich einer Gruppe Touristen an, um auf den Platz vor der Moschee zu gehen, aber ein Polizist pfiff mich zurück. Mit dem Rad, auch schiebend, durfte ich nicht drauf.

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