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Ich startete früh morgens. Die Sonne schien von einem wolkenlosen Himmel. Zuerst ging es noch etwas bergauf, dannach fuhr ich auf einem Hochplateau. Die Straße war gut, der Wind bließ leicht von hinten, und es war schon früh sehr warm. In St. Hajjaj blieb ich auf der Hauptstraße, aber schnell merkte ich, dass ich falsch gefahren war. Die Beschilderung in der Ortszentren ist schlecht, und in arabischer Schrift kann ich nicht erkennen, wo es lang geht. Die Landschaft wurde immer karger, in der Ferne konnte ich das Atlas Gebirge mit seinen schneebedeckten Gipfeln sehen. Sie glitzerten majestätisch schön.

Um 12 Uhr erreichte ich El-Borouj. Ich kaufte etwas Wasser und eine Kleinigkeit zu Essen. Natürlich fiel ich zwischen den Leuten auf. Dennoch die Menschen grüßten freundlich und bestaunten mich. Von der Moschee wurde zum Gebet gerufen und gepredigt. Fleisch hing aus, am Markt war reges Treiben.

Eigentlich wollte ich nach dem Ort links in eine Piste abbiegen, aber die Abzweigung habe ich irgendwie nicht gefunden. Also fuhr ich auf der Asphaltstraße weiter. Mit den Autos und LKWs gab es keine Probleme. Sie hupen aus der Ferne dezent und halten großzügig Abstand. Manche, die langsam an mir vorbeifuhren, grüßten oder jubelten mir zum Ansporn zu.

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