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Mit dem Rad in 1001 Nacht: Marokko
Über den hohen Atlas und am Rand der Sahara

Heute ist mein Geburtstag. Ich wollte vor dem Ritt durch die Wüste und vor den letzten Tagen der Tour einen Erholungstag einlegen.

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Der heutige Tag begann überhaupt nicht gut. Zuerst nervten mich, wie schon Tags zuvor die vielen Fliegen, die einem fast auffressen wollten. Dann bemerkte ich einen Platten am Hinterrad. Ich benötigte eine lange Zeit, um das Fahrrad wieder flott zu machen. Zum Einen bekam ich das Hinterrad aufgrund des verbogenen Ausfallendes nur sehr schwer raus. Zum Anderen funktionierte die Pumpe nicht so richtig. Immerhin bekam ich etwas Luft rein, sodass ich zumindest weiterfahren konnte. Das hatte viel Zeit gekostet.

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Bei Sonnenaufgang stand ich auch und packte alles zusammen. Schnell wurde es sehr warm. Es ging immer noch weiter leicht bergauf, die Piste bog etwas nach Süden ab. Granit, Schotter, die Piste war ziemlich übel zu befahren. Sehr holprig über jeden einzelnen Stein.

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Über der Schraube war der Gepäckträger links unten gebrochen. Ich konnte ihn an dieser Stelle etwas verkanten und mit Hilfe von Gewebeband und zwei Gurten stabilisieren, die ich stramm einmal von oben und einmal quer zum Gepäckträger am Rahmen spannte.

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Die Beine waren ziemlich müde. Es war recht kühl, es dauerte bis die Sonne über die Berggipfel stand. Ich quälte mich von km auf km immer leicht bergauf. Mit einer Energieleistung überwand ich eine 6km lange und steile Steigung. Die Abfahrt war nur sehr kurz. Wellig ging es weiter und nach 33km war Tazenakht erreicht.

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Die ganze Nacht hat es gestürmt. Am Morgen blies weiter ein heftiger und böiger Wind aus Nordost. Ich wurde noch zum Tee mit Gebäck eingeladen. Dann verabschiedete ich mich und trug mich mit positiven Worten ins Gästebuch ein.
Es war recht kühl, der Wind blies mir heftigst um die Ohren. Dem nicht genug, es ging stetig bergauf. Manchmal waren die Böen so stark, dass ich mich mit aller Gewalt gegenstemmte. Mit teilweise 6-8km/h kämpfte ich mich Meter um Meter. Das war ganz schön hart. Je höher ich kam, desto kälter wurde es.

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Die Nacht war sehr kalt, ich hatte fast keine Lust aus dem warmen Schlafsack rauszukriechen. Die Sonne kam gerade über die Gipfel der naheliegenden Hügel, als ich aufstand. Ich prüfte nochmals mein Fahrrad und reinigte die Ritzel. Ich hatte mich gerade abfahrtsbereit gemacht, als ein Mann auf mich zu lief.

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Der Tag begann für mich recht hektisch. Das Rad fertig in die Tasche verstauen, duschen und den Rest verpacken. Noch schnell Brot und Getränke eingekauft. Das restliche Benzin aus der Brennstoffflasche für den Kocher gab ich jemanden, der gerade mit seinem Moped angehalten hatte. Schnell ein Petit Dejeuner, also ein kleines Frühstück. Dann bezahlte ich noch das Zimmer und verabschiedete mich vom Hotelier.

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