Nord-Kasachstan

Unmittelbar hinter Grenze bis zum ersten Ort gaben wir mächtig Gas. Ein Schwarm fetter Fliegen verfolgte uns im Windschatten.
In Mamlyutka versuchten wir, die erforderliche Registrierung vorzunehmen. Die Mitarbeiter der Behörde war uns beim Ausfüllen der Formulare sehr behilflich. Bei der lokalen Polizei wurden wir allerdings in die nächst größere Stadt, Petropavlovsk, verwiesen.
In dem kleinen Ort konnte ich am einzigen Bankautomaten zum Glück etwas Tenge, die kasachischen Währung, ziehen. So waren wir in der Lage, auf Anhieb frisches Obst und Gemüse für den Abend einzukaufen. Dazu verpflegten wir uns mit Marmeladebroten und Salami, bevor wir weiterfuhren.

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Little Switzerland

Im Schneckentempo, mehr war aus meinen Beinen nicht herauszuholen, schleppten wir uns zum nächsten Ort. Nadine hatte ein Café ausgemacht, vor dessen Eingang ich mich auf einer Mauer hinlegte und etwas schlief. Danach gingen wir hinein und bestellten ein ausgiebiges Menü. Ich nahm noch ein paar Samsa für unterwegs mit. Die Gastfreundschaft des Familienbetriebes war so überwältigend, wir brauchten nicht mal etwas zu bezahlen. Mit dem exzellenten Essen war mein müder Körper wieder voll aufgeladen.

Auf dem Weg zum Naturressort Burabay, das auch als "Little Switzerland" genannt wird, lockte uns im herrlichen Nadelwald der Duft der Walderdbeeren, die ich Stück für Stück auf der Zunge zergehen ließ. Wir erreichten den historischen Ort Kasachstans, wo Ablai Khan im 18. Jahrhundert die drei Nomadenstämme des Landes, sog. Horden, für den Feldzug gegen die Mongolen vereinte und somit als Gründer Kasachstans angesehen wird.

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Tourists from the long road

Ein Artikel veröffentlicht bei www.visitkazakhstan.kz zur Ankunft vor dem Tourismusbüro in Kokshetau am 26.7.2011.

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Astana

Nachdem wir zwei Tage im Naturressort Burabay verbrachten, fuhren wir über eine 3-spurige Autobahn nach Astana, die neue Hauptstadt Kasachstans. Dort blieben wir ein paar Tage, um uns zu erholen und das futuristische, neue Stadtzentrum zu besichtigen.
Nadine und ich in Astana vor den Bajterek-Turm

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Zugfahrt nach Shimkent

In Astana nahmen wir den Zug nach Shimkent in den Süden des Landes. Auf der
24-stündigen Fahrt erlebten wir die herzliche Gastfreundschaft der Menschen und sahen die vielfältige Landschaft Kasachstans.

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Im Backofen durch die Steppe

Wir erwischen einen extremen heißen Tag. Im Backofen bei über 50° schafften wir immerhin 50km. Danach kochten wir regelrecht und machten an einer Raststation in einem kleinen Ort eine Pause. Wir wurden dort zum Essen eingeladen. Später, als wir nach Wasser suchten, wurden wir bei einer Familie herzlich aufgenommen und übernachteten dort.
unverhoffte Einladung bei einer Familie in Ekpindi

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Sprache
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