Über die geschlossene Grenze

Die Grenze auf dem direkten Weg nach Sari-Tash in Kirgisien ist eigentlich für Ausländer gesperrt. Dennoch gelang es mir, nach 4-stündigem "Sitzstreik", den notwendigen Einreisestempel zu bekommen und in Kirgisien einzureisen.

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Entlang weiß glitzernder Bergkette

Nachdem ich nun am Nachmittag die kirgisische Grenze erfolgreich überquert hatte, radelte ich den Rest des Tages noch ein Stück weiter.
Der einst mächtige Vakhsh ist jetzt nur noch ein kleiner Fluss und heißt nun Kyzyl Suu. Ich kam an einem kleinen Ort vorbei und suchte einen Platz für die Nacht. Es war bereits dunkel geworden, und auf einer Anhöhe abseits der Straße baute ich mühevoll mein Zelt auf. Es war nicht einfach, denn der Boden war hart, und der kräftige Wind wurde immer stärker. Auch das Kochen entwickelte sich zu einer Herausforderung.

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Frostgrenze im Zelt

Kurz hinter Sary-Tash baute ich mitten in der Prärie mein Zelt auf. Der Ort liegt auf etwa 3.150m Höhe, was sich gar nicht so bemerkbar machte.
Durch den sternenklaren Himmel wurde es in der Nacht empfindlich kalt. Ich kauerte mich im Schlafsack immer mehr zusammen. Zwischendurch schaute ich auf die Temperaturanzeige meines Tachos. Die Temperatur fiel bis auf 0,8°C. Gut, einen so wärmenden Schlafsack dabei zu haben.

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