• Slider1

    Island

  • Slider2

    Kasachstan

  • Slider3

    Namibia

Für einmal liegt der Sport nicht im Vordergrund. Radreisen sind für uns das beste Mittel, um Land und Leute kennenzulernen, und wir erleben dabei Freiheit und Unabhängigkeit.

Wir erlebten eine turbulente Rückreise, die sich wie folgt aufsplittete:

  • Fähre von Pátra nach Ancona
  • Mit dem Rad bis nach Senigallia
  • Regionalzug nach Bologna
  • Tortelliniessen in Bologna mit späterem Zwangsaufenthalt
  • Zug über Mailand nach Como
  • Übernachtung in Como
  • Mit dem Rad nach Lugano
  • Zugfahrt bis nach Arth-Goldau
  • Weiter mit dem Rad bis nach Luzern
  • Von Luzern mit dem Zug nach Zofingen
  • Die letzten Meter auf dem Rad bis vor die Haustüre

Weiterlesen ...

Wir hatten 2 Tage Zeit, rechtzeitig zur Fähre in Pátra zu sein. Mit mehreren Kilo Orangen im Gepäck ein schweres Stück Arbeit.

Weiterlesen ...

Olympia war das Ziel unser Reise. Der Weg dorthin war noch weit und anspruchsvoll. Viele Berge mussten überwunden werden.
Olympia, das Heiligtum des Zeus und Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike, wurde durch ein schweres Erdbeben im 6. Jahrhundert nach Christus vollständig zerstört. Heute können die Reste im Archäologischen Museum besichtigt werden.

 

 

Weiterlesen ...

Eine spektakuläre Fahrt mit der Zahnradbahn durch die Vouraikósschlucht:

Weiterlesen ...

Ernüchternd mussten wir feststellen, dass es in Ágios Nikolaos keine Fähre über den Golf von Korinth nach Egio mehr gibt, sodass wir einen Umweg über die Brücke bei Pátra in Kauf nehmen mussten. Obendrein schien sich das Wetter zu verschlechtern. Es wurde bewölkt, und starker Wind kam auf. Etwas frustriert tranken wir daraufhin erst einmal einen Tee.

Weiterlesen ...

Nach zwei Tagen erreichten wir Delphi, die antike Kultstätte Griechenlands. Neben der alten Tempelanlage, in der das mythische Orakel von Delphi gesprochen wurde, schauten wir uns das zugehörige Archäologische Museum an.

Weiterlesen ...

Von Métsovo fuhren wir über den Katara-Pass (1.690m) zu den Felsklöstern von Meteóra, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Dabei reichte die Temperaturspanne von frischen 7°C auf dem Pass bis heiße 30 Grad auf der anderen Talseite.

Weiterlesen ...