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Nachdem wir vor 6 Jahren auf Frank's grosser Asienreise Kasachstan erstmalig bereist hatten, haben wir uns entschlossen, im Herbst eine 3-wöchige Veloreise durch das Land zu machen, das uns damals so gut gefallen hat. Diesmal im Süd-Osten in der Region von Almaty.

Das Abenteuer begann mit der Zugfahrt zum Flughafen nach Frankfurt. Die Fahrräder hatten wir für den Flug in passende Kartons verpackt, die auf selbstgebauten Rollen transportfähig gemacht wurden. Wegen dem Streckenunterbruch zwischen Baden-Baden und Rastatt hatten wir eine zusätzliche organisatorische Herausforderung zu meistern. Insbesondere der Transport der übergrossen Fahrradkartons im Schienenersatzverkehr, also in den bereitgestellten Bussen, was aber problemlos verlief. Den Flughafen erreichten wir trotz alledem gerade noch rechtzeitig.
Mit einem Zwischenstopp in Astana landeten wir am nächsten Morgen in Almaty, der grössten und ehemaligen Hauptstadt am Fusse der nördlichen Tien Schan Bergkette. Mit dem Linienbus (Nr. 92) gelangten wir kostengünstig (200 Tenge pro Person + 100 Tenge pro Fahrradkarton) ins Stadtzentrum zu unserem vorreservierten Hotel D'Rami.

Nachdem wir die Räder zusammengebaut hatten, verschafften wir während des restlichen Tages einen ersten Eindruck dieser Millionenstadt. Zu Abend assen wir beim italienischen Restaurant "Del Papa", der besser war als so manches italienisches Restaurant in Italien. Am nächsten Tag gingen wir auf Erkundungstour, u.a. zu folgenden Sehenswürdigkeiten:

  • Himmelfahrtskathedrale
  • Hochzeitspalast
  • Park der 28 Panfilov-Gardesoldaten
  • Theater für Oper und Ballett

Überrascht waren wir von den breiten Strassenallen sowie den im Vergleich zu europäischen Städten weitläufig verteilten Geschäften. Dabei stachen vor allem die zahlreichen Luxusläden hervor. Ein echtes Stadtzentrum mit typischer Einkaufsmeile war somit nicht auszumachen.