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Für einmal liegt der Sport nicht im Vordergrund. Radreisen sind für uns das beste Mittel, um Land und Leute kennenzulernen, und wir erleben dabei Freiheit und Unabhängigkeit.

Olympia war das Ziel unser Reise. Der Weg dorthin war noch weit und anspruchsvoll. Viele Berge mussten überwunden werden.
Olympia, das Heiligtum des Zeus und Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike, wurde durch ein schweres Erdbeben im 6. Jahrhundert nach Christus vollständig zerstört. Heute können die Reste im Archäologischen Museum besichtigt werden.

 

 

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Eine spektakuläre Fahrt mit der Zahnradbahn durch die Vouraikósschlucht:

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Ernüchternd mussten wir feststellen, dass es in Ágios Nikolaos keine Fähre über den Golf von Korinth nach Egio mehr gibt, sodass wir einen Umweg über die Brücke bei Pátra in Kauf nehmen mussten. Obendrein schien sich das Wetter zu verschlechtern. Es wurde bewölkt, und starker Wind kam auf. Etwas frustriert tranken wir daraufhin erst einmal einen Tee.

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Nach zwei Tagen erreichten wir Delphi, die antike Kultstätte Griechenlands. Neben der alten Tempelanlage, in der das mythische Orakel von Delphi gesprochen wurde, schauten wir uns das zugehörige Archäologische Museum an.

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Von Métsovo fuhren wir über den Katara-Pass (1.690m) zu den Felsklöstern von Meteóra, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Dabei reichte die Temperaturspanne von frischen 7°C auf dem Pass bis heiße 30 Grad auf der anderen Talseite.

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Abenteuer Griechenland - was wir nun alles erlebten:

  • Fußbäder bei den Fröschen
  • Im griechischen Wald verirrt
  • Flucht aus dem Regensturm
  • Wellness im Skiort Métsovo

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Von Igoumenitsa begann nun unsere hellenische Bergtour zur Vikos-Schlucht, mit knapp 1.000 Metern einer der tiefsten Schluchten der Erde, sowie zu den abgelegenen und einzigartigen Zagoria Bergdörfern.

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Unsere Ferien begannen gleich mit einem Malheur. Dadurch dass wir eine Minute zu spät am Bahnhof waren, hatten wir den Zug verpasst. Und jetzt? Nadine kennt mittlerweile den Fahrplan in- und auswendig. So ergab sich für uns eine zweite Chance, indem wir noch den Zug nach Luzern erwischen konnten, um dort doch noch rechtzeitig in den reservierten Zug zu wechseln.

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