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Für einmal liegt der Sport nicht im Vordergrund. Radreisen sind für uns das beste Mittel, um Land und Leute kennenzulernen, und wir erleben dabei Freiheit und Unabhängigkeit.

Eigentlich wollten wir von Tuzköl nach Norden zur Grenzstadt Qalzhat, um nicht den gleichen Weg zurück nehmen zu müssen. Auf der Karte war dementsprechend eine Strasse eingezeichnet. Sicherheitshalber erkundigten wir uns vor Ort nach dem Weg. Ein Bauer auf einem alten, knatternden Traktor erklärte uns, dass wir einfach dem Fluss entlang das Tal aufwärts fahren brauchen. Wenn das Tal enger wird, dann nach links abbiegen.

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Auch im Reiseführer wurde der Tuzköl-Salzsee als Ort von magischer, stiller Schönheit beschrieben, der zwischen den Bergen des Ketmen' und dem zentralen Tien Schan auf einer grossen Hochebene auf 1950 Meter eingebettet ist. Dies wollten wir unbedingt sehen.

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Der Besuch des Scharyn-Canyons, der als das touristische Highlight der Region Almaty beworben wird, konnten wir natürlich nicht auslassen. Mit der grandiosen Aussicht über den Canyon wurden wir für den bisher beschwerlichen Weg belohnt.

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Wir verabschiedeten uns herzlich vom Hotel und verliessen halb orientierungslos im dichten Strassenverkehr die Metropole. Bessere Luft gab es erst im 40km entfernten Jesik, wo der Verkehr dann deutlich abnahm. In Türgen deckten wir uns mit leckerem, frischem Fladenbrot und Gemüse ein und bogen dann ins Türgental ab. Die asphaltierte Strasse schlängelte sich am Fluss Turgen entlang und führte in den Ile-Alatau Nationalpark.

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Nachdem wir vor 6 Jahren auf Frank's grosser Asienreise Kasachstan erstmalig bereist hatten, haben wir uns entschlossen, im Herbst eine 3-wöchige Veloreise durch das Land zu machen, das uns damals so gut gefallen hat. Diesmal im Süd-Osten in der Region von Almaty.

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Wir erlebten eine turbulente Rückreise, die sich wie folgt aufsplittete:

  • Fähre von Pátra nach Ancona
  • Mit dem Rad bis nach Senigallia
  • Regionalzug nach Bologna
  • Tortelliniessen in Bologna mit späterem Zwangsaufenthalt
  • Zug über Mailand nach Como
  • Übernachtung in Como
  • Mit dem Rad nach Lugano
  • Zugfahrt bis nach Arth-Goldau
  • Weiter mit dem Rad bis nach Luzern
  • Von Luzern mit dem Zug nach Zofingen
  • Die letzten Meter auf dem Rad bis vor die Haustüre

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Wir hatten 2 Tage Zeit, rechtzeitig zur Fähre in Pátra zu sein. Mit mehreren Kilo Orangen im Gepäck ein schweres Stück Arbeit.

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