Im Land der Daccias und der Pferdekarren

In den ersten Tagen in Rumänien machte ich eine Zeitreise in die Vergangenheit. Alles erschien mir noch rückständiger als ich erwartet hatte. Auf den Straßen, die man eher ein Flickenteppich mit zahlreichen Schlaglöchern bezeichnen konnte, fuhren zwischen uralten PKWs der rumänischen Marke "Daccia" etliche Pferdefuhrwerke.

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Bauernmarkt und die Gletscherhöhle von Scarisoara

In Gârda de Sus in den Apuseni-Bergen wurde ich an dem Sonntag von einem Bauernmarkt überrascht. Alle Menschen aus der Umgebung hatten sich dort eingefunden.

Unweit davon besichtigte ich die Gletscherhöhle von Scarisoara, wo ich Istvan und seine Familie aus Cluj kennen gelernt habe. Sie haben mich bei sich eingeladen, wenn ich Cluj erreiche.

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In Klausenburg bei Istvan

Mittlerweile bin ich in Cluj-Napoca (Klausenburg) in Transsylvanien. Die vergangenen Tage waren hart, vor Allem durch das Wetter. Es war für die Jahreszeit außergewöhnlich extrem kalt. Neuschnee in den Bergen.

Welch ein krasser Unterschied zum Land: Moderne Welt in Cluj-Napoca. Am westlichen Stadtrand befindet sich ein riesiges Einkaufszentrum. Dazu viel Verkehr, teilweise moderne Autos, die wie in Rennmanier die langsamen Fahrzeuge überholen, auch mal rechts vorbei auf dem Seitenstreifen.


In Cluj habe ich sehr viele neue Leute kennen gelernt. Heute hatte ich auch noch ein Interview mit der lokalen Zeitung.

Die nachsten Ziele sind: Turda, Alba Iulia, Hermannstadt, Schässburg, Kronstadt.

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Salinen von Turda

In Turda (Thörenburg) wurde seit Ende des 19. Jahrhunderts Steinsalz abgebaut. Aus drei riesigen Dolinen wurde das Steinsalz über Kilometer lange Stollen an die Oberfläche gebracht. Heute ist das Salinen-Bergwerk für den Tourismus als Museum und Freizeitpark umfunktioniert. In der Mine, die über 100m tief ist, wurde z.B. ein kleines Riesenrad aufgebaut.

Spontane Einladung zu einer Suppe

Von Turda folgte ich der Nationalstraße via Aiud (Strassburg) und Alba Iulia (Karlsburg), wo ein Treffen mit Istvan und Adrian leider nicht mehr zu Stande kam. Aber wegen dem ziemlich starken LKW-Verkehr wich ich danach auf Nebenstraßen aus und landete teilweise auf abenteuerlichen Trampelpfaden.
Unterwegs wurde ich Mittags spontan zu einer Suppe eingeladen und bekam viele Informationen über die aktuelle Situation in Rumänien.


Mit Mühe erreichte ich erst am späten Abend die Stadt Sibiu (Hermannstadt).

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Hermannstadt

Direkt am Hauptplatz fand ich ein preiswertes Hostel, wo ich die erste Nacht verbrachte.
Nachdem ich das Interview mit einer jungen Studentin aus Deutschland hatte, die bei der Hermannstädter Zeitung ein halb-jähriges Auslandspraktikum ableistet, besichtigte ich die Altstadt, die zum Weltkulturerbe der UNSECO zählt.

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Sprache
dezh-CNnlenfritrues