Bis nach Krasnodar

Nach einer kleinen Wartezeit passierten wir den russischen Zoll und fuhren anschließend weiter, entlang des Asowschen Meeres auf einer wenig befahrenden Straße nach Temrjuk. Die Kleinstadt wollten wir unbedingt erreichen, um dort in einem Hotel die Registrierung vornehmen zu können.

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Wolgograd: Lenin und Kriegsgedenken bei der Mutter-Heimat

Wolgograd, besser bekannt durch Stalingrad, ist ein geschichtsträchtiger Ort. Hier war der Wendepunkt im 2. Weltkrieg. Hier tobte 1941 ein unerbittlicher Kampf zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und dem kommunistischen Russland. Hier starben hunderttausende Soldaten auf beiden Seiten, ebenso viele Zivilisten.
Auf dem Mamajew-Hügel erinnert die überdimensionale Mutter-Heimat-Statue an das größte Schlachtfeld des frühen 20. Jahrhunderts. An dieser Kriegsstätte werden heroisch an die gefallenden, russischen Soldaten gedacht.




Im Museum, das als Gedenkstätte zur Schlacht um Stalingrad eingerichtet wurde, steht noch ein zerbombtes Haus aus der damaligen Zeit.

Sehenswert ist außerdem die größte Lenin-Statue von Russland, die etwas außerhalb im Süden der Stadt steht.

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Auf der Wassermelonenstraße durch die russische Prärie

Vier Tage lang radelten wir durch die russische Prärie am östlichen Ufer der Wolga auf der Nebenstrecke nach Saratov, die wir die "Wassermelonenstraße" nannten. Denn unzählige, alte Kamaz-LKWs beladen mit Wassermelonen überholten uns täglich. Während wir mehrere Stunden vor einer Fähre warten mussten, lernten wir zwei aserbaidschanische LKW-Fahrer kennen.

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Blog von Andrej Gorodezki

In Saratov wartete ich vor einem Supermarkt. Da kam Andrej Gorodeszki auf mich zu, machte ein paar Fotos, ein kurzer Small-Talk und schon war er wieder weg. So landete ich dann auf seinem Blog.

Übersetzung mit Google

"Die Hitze konnte einen deutschen Reisenden nicht hindern"

Ufa

Am späten Nachmittag nach über 16 Stunden im Zug trafen wir in Ufa ein. Eine Schrecksekunde erlebte ich, als ich mit dem vollbeladenen Fahrrad auf der Rolltreppe am Bahnhof wegrutschte. Zum Glück war jedoch nichts passiert.
Ufa, die Hauptstadt der Republik Baschkortostan (Baschkirien), präsentierte sich mit vielen neuen Hochhäusern und breit angelegten Straßen. Das Stadtzentrum wirkte wie neu. Die Stadt hat eine Million Einwohner und ist geprägt durch die Erdölindustrie.



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Durch den ural'schen Urwald

Eine Woche benötigten wir für die Durchquerung des Urals mit unterschiedlichen Landschaften:
  • im Tal des Flusses Ufa
  • weite Birkenwälder
  • bunte Wiesen mit leckeren Erdbeeren
  • Ölförderanlagen
  • sanfte Hügel
  • große Kornfelder
  • vereinzelte, kleine Dörfer
  • Piste durch einen dichten Dschungel
  • saftige Wiesen und Weiden
  • üppige Nadel- und Birkenwälder

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Sprache
dezh-CNnlenfritrues