"Think Before You Throw"

In Ban Phaeng lernte ich Kirk Gillock kennen, Gründer der Organisation "Isara Foundation", die sich für Umweltschutz und Bildung in Thailand einsetzt und manche spektakuläre Aktionen durchgeführt hat. Der Amerikaner hat vor 10 Jahren seinen Job aufgegeben, um andere zu helfen und die Welt zu verändern. Kürzlich fuhr er 3.000km mit dem Moped durch Thailand, sammelte Müll von der Straße und warb mit dem Slogan "Think Before You Throw" für ein besseres Umweltbewusstsein. Davor baute er ein 9m langes Boot aus Plastikflaschen und fuhr damit auf dem Mekong.
Seine Organisation bietet Volontariat-Plätze, um in Schulen Englisch zu lehren und Kampagnen zu organisieren.

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Im Armenhaus von Thailand

Vom Mekog zog ich ins Landesinnere durch die Provinzen Nakhon Phanom, Sakon Nakhon, Kalasin, Roi Et, Surin und Buri Ram. Der Nordosten ist touristisch wenig erschlossen und liefert wenig Einkünfte für die Menschen: kaum Industrie und nur eine Reisernte im Jahr. Dagegen profitiert der Süden von zwei Reisernten jährlich, was sich im entsprechenden Einkommen widerspiegelt.
Folglich entstehen soziale Probleme. Der Mann sucht die Lösung im Alkohol, indessen die Frau für den Unterhalt sorgen muss. Viele junge Frauen hoffen deshalb, in der Touristenhochburg Pattaya oder Bangkok Arbeit zu finden oder sich mit einem reichen Westler zu vermählen. Mehr dazu im nächsten Bericht über die Farang.

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Die Farang

So werden die Ausländer mit weißer Hautfarbe bezeichnet. Speziell sind es oft Rentner aus dem deutschsprachigen Raum, die nach Thailand ausgewandert sind, um mit einer Thai-Frau den Lebensabend zu verbringen. Wie kommt es dazu, dass sich so viele ältere Herren aus Mitteleuropa hier niederlassen?

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Sprache
dezh-CNnlenfritrues