Backpackingtour nach Samarkand und Buchara

Bis zum Nadine's Rückflug hatten wir einige Tage Zeit, um die bedeutendsten Handelsplätze an der historischen Seidenstraße, Samarkand und Buchara, zu besichtigen. Dazu ließen wir unsere Räder und das Gepäck im Hotel in Taschkent und reisten dorthin auf abenteuerliche Weise quasi als Rucksacktouristen mit Minimalgepäck per Zug und Bus.

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Die letzten beiden Tage mit Nadine

... waren von viel organisatorischen Dingen geprägt. Um so intensiver verbrachten wir die restliche Zeit miteinander und schwelgten in Erinnerungen über die gemeinsamen, 10 Wochen, von der Insel Krim bis nach Taschkent.
Am Flughafen verabschiedeten wir uns schweren Herzens voneinander. Doch die Vorfreude auf das Wiedersehen in einigen Monaten verdrängte unseren Abschiedsschmerz.

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Zu Gast bei einer Juwelierin

Nun setzte ich meine Reise alleine weiter fort. Aber einsam war ich wirklich nie. Wie der Zufall mitspielte, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, lernte ich sympathische Usbeken kennen, von denen ich netterweise eingeladen wurde. Besonders faszinierend war es bei einer Juwelierin.

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K.O. an der Grenze

In 5 Tagen wollte ich an der Grenze zu Tadschikistan sein. Dadurch wäre ich noch vor dem Wochenende in Dushanbe, um für das China-Visum keine Zeit zu verlieren.

Als Erstes besuchte ich bei Hodscha Ismail das Mausoleum des Imam Al-Buchari, ein wichtiger, islamischer Wallfahrtsort in Usbekistan. Gemäß der islamischen Kleiderordnung zog ich mir eine Hose sowie eine Jacke über und besichtigte diese prachtvolle Anlage. Darin befindet sich ein kleines Museum, in dem verschiedene Ausgaben des Korans, meiste Geschenke von befreundeten Staatspräsidenten, ausgestellt sind.

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